Sie haben also beschlossen, kein „Reifendruck-Roulette“ mehr zu spielen und in ein Überwachungssystem zu investieren. Gute Entscheidung. Aber jetzt stehen Sie vor der großen Frage: Entscheiden Sie sich für „interne“ Sensoren, die sich im Reifen verstecken, oder für „externe“ Sensoren, die auf das Ventil geschraubt werden?
Während beide Systeme Ihren PSI im Auge behalten, bieten sie sehr unterschiedliche Erfahrungen in Bezug auf Installation, Wartung und Ihren Geldbeutel. In diesem Beitrag untersuchen wir, warum externe Reifendrucksensoren zur bevorzugten Wahl für den modernen australischen Abenteurer geworden sind.
Der Vergleich: Intern vs. Extern
Interne Sensoren: Diese werden im Inneren der Felge montiert. Um sie zu installieren, müssen Sie Ihr Auto zu einer Reifenwerkstatt bringen, dafür bezahlen, dass die Reifen abgezogen, die Sensoren montiert und die Räder neu ausgewuchtet werden. Wenn eine Batterie leer ist, sind Sie wieder in der Werkstatt und zahlen diese Gebühren erneut.
Externe Sensoren (Safety Sam): Dies sind Ventilkappen-Reifendrucksensoren. Sie ersetzen einfach Ihre vorhandenen Kunststoff-Staubkappen. Kein Werkzeug, keine Reifenwerkstatt und kein Mechanikerabschluss erforderlich. Sie können sie in Ihrer Einfahrt installieren, während Sie einen Kaffee trinken.
Warum extern für den durchschnittlichen australischen Reisenden gewinnt
1. DIY-Installation (keine Werkstattgebühren)
Das größte Hindernis bei internen Sensoren sind die „versteckten“ Kosten. Sie könnten das Kit für 300 $ kaufen, aber dann weitere 150 $ in der Reifenwerkstatt ausgeben, nur um sie montieren zu lassen. Mit Safety Sam sparen Sie dieses Geld. Unsere externen Reifendrucksensoren werden in wenigen Minuten aufgeschraubt. Wenn Sie eine Glühbirne wechseln können, können Sie ein Safety Sam Kit installieren.
2. Einfache Batteriewartung
Das ist für viele der Knackpunkt. Interne Sensorbatterien sind normalerweise versiegelt. Wenn sie leer sind (normalerweise nach 5 Jahren), ist der gesamte Sensor Elektroschrott. Mit einem externen System können Sie die Standard-CR1632-Batterien in 30 Sekunden selbst austauschen. Keine Reifenmaschinen erforderlich.
3. Perfekt für Wohnwagen und Anhänger
Wenn Sie einen Wohnwagen haben, der drei Monate zwischen den Fahrten in der Einfahrt steht, sind externe Sensoren ein Segen. Sie können sie leicht entfernen, um die Batterielebensdauer zu verlängern, oder sogar zwischen Anhängern wechseln. Versuchen Sie das mal mit einem internen Sensor!
4. Fehlerbehebung unterwegs
Wenn ein interner Sensor auf halbem Weg entlang des Oodnadatta Track ausfällt, stecken Sie mit einer Warnleuchte fest, bis Sie eine größere Stadt erreichen. Wenn ein externer Sensor einen Schluckauf hat, können Sie ihn abschrauben, überprüfen und sofort wieder anbringen. Das gibt Ihnen die Kontrolle zurück.
Sind externe Sensoren „weniger sicher“?
Ein weit verbreiteter Mythos ist, dass externe Sensoren nicht so genau sind oder leicht gestohlen werden können.
- Genauigkeit: Hochwertige externe Sensoren (wie Sam) messen den Luftdruck direkt am Ventil. Der Unterschied in der Genauigkeit zwischen internen und externen Sensoren ist für den realen Fahrbetrieb vernachlässigbar.
- Sicherheit: Jedes Safety Sam Kit wird mit diebstahlsicheren Kontermuttern geliefert. Sobald sie mit dem mitgelieferten Schraubenschlüssel festgezogen sind, bewegen sie sich nicht mehr ohne Weiteres.
Das Fazit
Interne Sensoren sind großartig, wenn sie werkseitig vorinstalliert sind. Aber für ein Nachrüst-Upgrade an einem Geländewagen, Wohnwagen oder Familien-SUV sind externe Reifendrucksensoren der unbestrittene Gewinner in Bezug auf Kosten, Komfort und langfristige Wartung.
Einfach. Robust. Bewährt.
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