Sie haben also beschlossen, dass es an der Zeit ist, mit dem Rätselraten um Ihren PSI aufzuhören und in ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) zu investieren. Eine gute Entscheidung. Aber jetzt stehen Sie vor der großen Frage: Entscheiden Sie sich für "interne" Sensoren, die im Reifen sitzen, oder für "externe" Sensoren, die auf das Ventil geschraubt werden?
Beide Systeme erfüllen die gleiche Aufgabe – sie sorgen für Ihre Sicherheit –, aber es gibt einen klaren Sieger, wenn es um Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit und Wartung auf australischen Straßen geht. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum externe Reifendrucksensoren die bevorzugte Wahl für Geländewagenfahrer, Caravan-Besitzer und alltägliche Fahrer gleichermaßen sind.
Worin besteht der Unterschied?
Interne Sensoren: Diese werden im Reifen montiert und an der Felge befestigt. Um sie zu installieren, müssen Sie Ihr Auto zu einem Reifenhändler bringen, die Reifen abmontieren lassen, die Sensoren einbauen und die Räder neu auswuchten lassen.
Externe Sensoren: Dies sind Ventilkappen-Reifendrucksensoren. Sie werden einfach wie eine Standardkappe auf Ihre vorhandenen Ventilschäfte geschraubt. Keine Werkzeuge (außer einem kleinen Schraubenschlüssel für die Diebstahlsicherungsmutter) und kein Reifenhändler erforderlich.
5 Gründe, warum externe Sensoren die bessere Wahl sind
1. DIY-Installation (Sparen Sie die Werkstattgebühren)
Das größte Hindernis bei internen Sensoren sind die Kosten und der Zeitaufwand für die Installation. Mit externen Sensoren wie Safety Sam können Sie in weniger als fünf Minuten in Ihrer eigenen Einfahrt von "Auspacken" zu "vollständig überwacht" gelangen. Kein Termin, kein Warten in einem Reifenwerkstatt-Warteraum und keine Installationsgebühren.
2. Einfacher Batteriewechsel
Interne Sensoren haben eine begrenzte Lebensdauer (normalerweise 5–7 Jahre). Sobald die Batterie leer ist, müssen Sie eine Werkstatt bezahlen, um den Reifen erneut von der Felge zu nehmen, nur um den Sensor zu ersetzen. Bei externen Reifendrucksensoren können Sie die Standard-CR1632-Batterien für ein paar Dollar in etwa 30 Sekunden selbst austauschen.
3. Flexibilität beim Ziehen
Ziehen Sie Ihren Wohnwagen nur sechs Monate im Jahr? Mit externen Sensoren können Sie diese einfach verschieben. Wenn Sie einen neuen Anhänger kaufen oder Ihr Auto tauschen, schrauben Sie die Sensoren einfach ab und nehmen sie mit. Interne Sensoren bleiben an der Felge – was bedeutet, dass sie beim Verkauf des Fahrzeugs "versunkene Kosten" sind.
4. Fehlerbehebung leicht gemacht
Wenn ein interner Sensor auf halbem Weg auf dem Oodnadatta Track ausfällt, sitzen Sie mit einer Warnleuchte fest, bis Sie eine größere Stadt mit einer Reifenmaschine erreichen. Wenn ein externer Sensor ein Problem hat, können Sie ihn einfach abschrauben, die Batterie überprüfen oder sofort austauschen.
5. Haltbarkeit und Schutz
Ein weit verbreiteter Mythos ist, dass externe Sensoren "zerbrechlich" sind. In Wirklichkeit sind hochwertige Sensoren wie Safety Sam so gebaut, dass sie Schlamm, Staub und Hitze des Outbacks standhalten. Außerdem bleiben sie mit den mitgelieferten Diebstahlsicherungen genau dort, wo Sie sie angebracht haben.
Das Urteil
Während interne Sensoren hervorragend für werkseitig eingebaute Systeme in brandneuen Autos geeignet sind, sind Ventilkappen-Reifendrucksensoren der unbestrittene König für den Aftermarket. Sie bieten die gleiche Genauigkeit und Sicherheit wie interne Einheiten, jedoch mit einem Bruchteil der Kosten und ohne mechanische Probleme.
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